Hilfe für Menschen in Uganda-Pfarrer John Kennedy Lubega e.V.

Das Gebäudeensemble rund um die Kirche in Mbiriizi sieht mitterweile sehr ansprechend aus!

4. September 2016: Die Schule wird von Father John und den deutschen Gästen eingeweiht.

Kinder, die Wasser von der Wasserstelle holen müssen, haben keine Zeit zur Schule zu gehen.
Das möchte der Verein mit seinen Schul- und Wasserprojekten verhindern.

Handwerker arbeiten schwer am Bohrgestänge für den neuen Wasserbrunnen!

27. August 2016: Father John (Mitte) feiert sein 25 jähriges Priesterjubiläum unter anderem mit Karl-Heinz Vorwerk, Erich Elpers, Patrick Kayemba und Vincent Nakaana (von links).

Tanz ist in Afrika ein unbedingter Ausdruck der Lebensfreude!

Jugendliche trommeln auf der Feier zum 25 jährigem Priesterjubiläum von Father John!

August/September 2016: Der persönliche Kontakt zu den Menschen in Mbiriizi ist wichtig, um zu verstehen,
wie die Menschen dort denken. Die deutschen Besucher sind beeindruckt von dem Land und der Gastfreundschaft.

Kinder sind aufmerksame Beobachter.

Bibliothek und Gemeindezentrum.

Besuch der Messdienergruppe Oelde/Lette im Sommer 2015 mit Father John Kennedy Lubega im Kindergarten Bisanje.

Diese Jungen reparieren ihren selbstgebastelten Fussball.

Ugandas FlaggeUganda in Ostafrika, ist mit 241.040 km² eines der kleineren Länder Ostafrikas. Als Binnenstaat grenzt es im Norden an den Südsudan, im Osten an Kenia, im Süden an Tansania, im Südwesten an Ruanda und im Westen an die Demokratische Republik Kongo. Die Grenzen zu Kenia und Tansania verlaufen zum Teil durch den Victoriasee.

Die Amtssprache ist Englisch. Die meisten Einwohner sprechen auch Luganda. Im autonomen Königreich Buganda ist dies auch die Amtssprache. Insgesamt werden in Uganda 43 verschiedene Sprachen gesprochen.

Uganda wurde 1962 vom Vereinigten Königreich unabhängig. In der Zeit von 1966 bis 1986 unter den Regierungen von Milton Obote und Idi Amin war das Land geprägt von einem autoritären Regierungsstil, Gewalttätigkeiten, schwersten Menschenrechtsverletzungen, bürgerkriegsartigen Zuständen und einem wirtschaftlichen Niedergang. Unter Idi Amin wurden zudem alle Bewohner asiatischer Abstammung des Landes verwiesen.
(Quelle Wikipedia)

Infos zu Uganda bei Wikipedia


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