Am Samstag feierte die Pfarrei St. Mathias in Mbiriizi ein großes Fest zusammen mit dem Bischof aus Masaka und der Delegation aus Deuschland.
Die Fotos, die die Gruppe uns zuschíckte, lassen ahnen, was für ein großartiges Fest das war.
Dieser Tag bezeugte die erfolgreiche Zusammenarbeit über alle Grenzen hinweg.
Nach langer Reise ist die Besuchergruppe aus Oelde-Lette und Rheine in Uganda angekommen. Auf der Fahrt von Entebbe nach Mbiriizi darf das obligatorsche Foto am Äquator nicht fehlen. John Lubega hat sie vom Flughafen abgeholt. Alle Teilnehmende freuen sich auf spannende Tage.

Am Donnerstag, dem 26. Februar, macht sich eine fast 20-köpfige Delegation auf den Weg nach Mbiriizi.
Die meisten der Teilnehmenden kommen aus Oelde-Lette. Die dortigen "Vitus-Freunde" sind sehr aktiv in der Unterstützung der Pfarrgemeinde in Uganda. Die Schultafeln in den Klassenzimmern der Primary- und Secondary-School sind immer noch ein sichtbares Zeichen dafür.
Aus Rheine wird der stellvertretende Vorsitzende Franz Deiters Teil der Delegation sein.
Anlass der Reise ist die offiziele Einweihung des Schlafgebäudes für die Mädchen der Primary-School. Dieses Gebäude bedeutet eine enorme Verbesserung der Wohnverhältnisse der Kinder und wird lange ein Segen für die Kinder sein.
Freuen wir uns über den Bericht über dieses sicher großangelegte Fest.
Bisher mussten die SchülerInnen der Primaryschool ihre Mahlzeiten irgendwo auf dem Schulgelände einnehmen. Das war so lange kein Problem bis es anfing zu regnen.
Wo aber sollten die Kinder einen trockenen Ort finden? Der Unterstand wird sicher gut von den Kindern angenommen werden, da ja viele SchülerInnen ihre ganze Zeit an der Schule verbringen.
Dank der finanziellen Unterstützung der Letter Vitusfreunde konnte in großer Unterstand auf dem Schulgelände gleich neben der Kirche gebaut werden.
Ein Segen für die Kinder!
Manche gute Dinge dauern lange und man braucht einen langen Atem. So war es auch beim Projekt "Computer für die Secondaryschool in Mbiriizi". Der Bezuschussungsantrag an Missio gestaltete sich extrem komplex , was enorm Zeit kostete.
Doch nun sind die Computer in der Schule aufgestellt und eingerichtet. Die SchülerInnen und Lehrkräfte wird es freuen. Moderne Fortbildung ist auch in Afrika enorm wichtig.
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